Wenn’s in der Schule scheiße läuft, kann man ja immernoch zu den Bullen gehen.

Eigentlich ist ja schon das meiste gesagt über Polizisten, den 1. Mai und Extremismus. Aber was Rainer Wendt, Vorsitzender der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPolG), im Interview mit Spiegel Online vom Stapel lässt, das toppt die sowieso schon hohe Messlatte der Lächerlichkeit noch einmal.

-»es gibt überhaupt keine Hemmungen, auch die Tötung von Polizisten in Kauf zu nehmen«
-»es fehlt eigentlich nur noch der Schusswaffengebrauch«
-»das hat mit Widerstand gegen Rechts überhaupt nichts zu tun, sondern ist schlichtweg Kriminalität und Terrorismus«
-»teilweise sind Repräsentanten von Rot-Rot bei diesen Krawallen mit dabei«

Jetzt muss er sich nur noch eine rote Nase vors Gesicht schnallen und aufpassen, dass er sich nicht mit der Dienstwaffe selber verletzt. Doller Typ.

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