Archiv für Oktober 2010

»1000 Kreuze in die Spree«

Der Protest gegen die Abtreibungsgegner_innen

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»Verhindern könn‘ Sie’s ja nicht!«

Schon wieder Fußballcontent. Aber ziemlich obergeil.

»eine Gewalttat zum Genießen«

now they‘re coming down the road

Muskelrelaxantien

Für den Erhalt der Fankultur?

Fortschritt wär zu anstrengend.

Wenn im Aufruf zur Demonstration in Berlin bedauert wird, dass durch einen möglichen Aufstieg von RB Leipzig in die Bundesliga wieder »eine traditionelle Mannschaft samt ihrer Fans von der Bildfläche verschwindet«, dann stellt sich die Frage, was so prinzipiell schützenswert an Tradition sein soll.

PS:

Auf der Straße! Das man nur wirft und dann abstratzt, wenn´s ernst wird, is egal. Hauptsache auffallen. Egal, wer nachher darüber redet, Hauptsache, es wird geredet. Es gab zwar gar kein direktes Aufeinandertreffen, aber man war da! Und das Image des Gewaltbereiten ist viel wichtiger, als das Geschehene an sich. Die große Bühne ist wichtig.

»I wanna have the same last dream again«

»Prima!«

Der deutschen Einheit verdanken wir, dass zwischen Oder und Elbe alle Industriegelände wieder grün sind und unbestritten der Natur gehören, wir verdanken ihr den schönen Biomarkt am Prenzlauer Berg und die herrliche Stille im Rostocker Hafen. Alles ist lebendiger, alle haben rote Wangen, Heimat ist wieder ein gutes Gefühl. Die Welt ist ganz doll schön. Prima!
Jörg Sundermeier

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